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18+. Angebotstext, Note und Anzahl der Bewertungen stammen vom Partner und stehen hier so, wie sie geliefert wurden. Verfügbarkeit und Bedingungen hängen vom Aufenthaltsort ab. Glücksspiel birgt ein finanzielles Risiko.
Start › Freispiele als Funktion: die Folge innerhalb des Spiels
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Durchgänge ohne eigenen Einsatz gibt es in zwei völlig verschiedenen Bedeutungen: als Funktion innerhalb eines Spiels, ausgelöst durch ein Ergebnis, und als Angebot eines Anbieters mit eigenen Bedingungen. Diese Seite beschreibt ausschließlich das Erste — den Ablauf, die Regeln, die darin weitergelten, und die Wirkung auf die Verteilung der Ergebnisse.
Kaum ein Begriff rund um Automatenspiele wird so zuverlässig verwechselt. Auf der einen Seite steht eine Funktion, die zum Spiel gehört: ein bestimmtes Ergebnis löst eine Folge von Durchgängen aus, für die kein eigener Einsatz fällig wird. Auf der anderen Seite steht ein Angebot eines Anbieters, das einem Konto zugeschrieben wird und eigene Bedingungen mitbringt.
Die Unterscheidung ist nicht akademisch, sie entscheidet über die ganze Beurteilung. Die Funktion ist Bestandteil des Spiels und damit Bestandteil dessen, was die mittlere Quote beschreibt. Das Angebot liegt außerhalb des Spiels und folgt den Regeln eines Vertrags.
Diese Seite behandelt allein die Funktion. Über Angebote eines Anbieters, über Vorgaben zum Umsatz und über Fristen wird hier nichts gesagt, weil das ein anderer Gegenstand ist und weil belastbare Angaben dazu nur in den Bedingungen des jeweiligen Anbieters stehen.
Die Tabelle dieser Seite stellt die beiden Bedeutungen Zeile für Zeile gegenüber. Wer sie einmal durchgeht, kann künftig in jedem Text sofort entscheiden, wovon dort überhaupt die Rede ist — und das ist bei diesem Stichwort schon die halbe Arbeit.

Ausgelöst wird eine solche Folge durch ein Ergebnis eines regulären, bezahlten Durchgangs. Welches Ergebnis das ist, steht in den Spielregeln, deren Verfügbarkeit und Verständlichkeit § 22a Abs. 3 des Glücksspielstaatsvertrags 2021 verlangt. Es handelt sich also um eine nachlesbare Festlegung und nicht um eine Laune des Spiels.
Die Folge selbst besteht aus Durchgängen, für die kein weiterer Einsatz gefordert wird. Ihre Zahl, ihr Ablauf und etwaige Besonderheiten innerhalb der Folge sind ebenfalls Teil der Regeln. Eine Aussage darüber, wie viele Durchgänge üblich sind oder wie häufig eine Auslösung vorkommt, lässt sich allgemein nicht treffen — solche Angaben gehören zum einzelnen Spiel.
Wichtig für das Verständnis ist, dass die Folge kein zweites Spiel ist, sondern die Fortsetzung dessen, was im bezahlten Durchgang ausgelöst wurde. Deshalb trägt sie auch keinen zusätzlichen Einsatz: das Geld dafür wurde bereits gesetzt, nämlich in dem Durchgang, der die Folge angestoßen hat.
Aus derselben Überlegung folgt, warum die Funktion kein Geschenk darstellt. Was in der Folge zurückfließt, ist Teil des Ergebnisses eines bezahlten Durchgangs, nur zeitlich gestreckt. Wer sie als Zugabe versteht, rechnet denselben Betrag zweimal.
Eine naheliegende Frage lautet, ob innerhalb einer einsatzfreien Folge andere Regeln gelten. Der Wortlaut des § 22a enthält an dieser Stelle keine Ausnahme: weder die Startregel noch das Verbot selbsttätig startender Programme, noch die Mindestdauer sind auf bezahlte Durchgänge beschränkt.
Praktisch heißt das: wenn eine Folge ohne jede Eingabe durchläuft und dabei Durchgänge in sehr kurzen Abständen aneinanderreiht, ist das ein Punkt, der auffallen sollte. Es ist nicht der stärkste Befund im Prüfbogen, aber ein Hinweis, der zu den übrigen passt oder eben nicht.
Beobachten lässt sich das in zwei Schritten. Erstens: verlangt die Folge je Durchgang eine Eingabe oder läuft sie von selbst? Zweitens: wie lange dauert ein Durchgang innerhalb der Folge im Vergleich zu einem bezahlten? Beides lässt sich ohne Geldeinsatz feststellen.
Was die Startregel und das Verbot im Einzelnen besagen, steht unter Autoplay verboten; die Messung der Dauer und ihre Fallen behandelt Fünf Sekunden je Spiel. Eine Folge, die mitten in eine Messung gerät, macht diese Messung übrigens unbrauchbar.

Dies ist der Punkt, an dem die meisten Missverständnisse entstehen. Die durchschnittliche Auszahlungsquote je eingesetztem Euro, die nach § 22a Abs. 3 an der Einsatzstelle anzuzeigen ist, beschreibt das Spiel als Ganzes. Eine Funktion, die zum Spiel gehört, ist darin enthalten und nicht etwas, das obendrauf kommt.
Daraus folgt eine unangenehme, aber wichtige Konsequenz. Ein Spiel mit einer ergiebigen einsatzfreien Folge muss das, was in diesen Folgen zurückfließt, an anderer Stelle einsparen — in den bezahlten Durchgängen zwischen den Auslösungen. Sonst ergäbe sich eine andere mittlere Quote.
Deshalb ist die Frage, ob eine Folge großzügig ausfällt, für die Erwartung belanglos und für den Verlauf erheblich. Belanglos, weil der Durchschnitt davon unberührt bleibt; erheblich, weil der Weg zu diesem Durchschnitt völlig verschieden aussieht.
Wer die Pflichtanzeige liest und daneben den Gewinnplan aufruft, hat beides vor sich: den Durchschnitt und das Gefälle. Was die beiden Pflichtzahlen genau aussagen und wo sie stehen müssen, behandelt Auszahlungsquote.
Eine einsatzfreie Folge bündelt Rückflüsse. Zwischen zwei Auslösungen geschieht vergleichsweise wenig, innerhalb der Folge vergleichsweise viel. Diese Bündelung ist der Hauptgrund, warum manche Spiele als launisch und andere als gleichmäßig erlebt werden, obwohl beide dieselbe Pflichtanzeige haben könnten.
Für ein kleines Guthaben hat das eine praktische Folge: je seltener die Auslösung, desto länger muss die Strecke bis dahin durchgehalten werden, und desto eher ist das Guthaben vorher erschöpft. Das ist keine Eigenschaft des Zufalls, sondern eine Eigenschaft der Verteilung.
Umgekehrt führt eine häufige, dafür weniger ergiebige Folge zu einem ruhigeren Verlauf mit vielen kleinen Bewegungen. Angenehmer ist das durchaus; günstiger im Sinne der Erwartung ist es nicht, denn die Erwartung steckt in der Quote und nicht im Takt der Rückflüsse.
Diese Zusammenhänge sind dasselbe Thema wie die Streuung allgemein, nur aus der Sicht einer einzelnen Funktion. Ausführlich mit Gegenüberstellung der Verteilungsformen steht es unter Schwankung.

Zwei Quellen am Spiel selbst beantworten fast alle Fragen zu diesem Thema, und beide müssen nach dem Gesetz verfügbar und verständlich sein. Die erste sind die Spielregeln: dort steht, welches Ergebnis eine Folge auslöst, wie lang sie ist und was innerhalb der Folge gilt.
Die zweite ist der Gewinnplan, der die Zuordnung der Ergebnisse zu Vielfachheiten des Einsatzes enthält. Weil nach § 22a Abs. 8 die Vielfachheit vor dem Beginn eines Spiels bekannt sein muss, steht dort auch, welche Verhältnisse innerhalb einer Folge überhaupt vorkommen können.
Was in keiner dieser Quellen steht, steht nirgends verlässlich: wie häufig eine Auslösung vorkommt. Solche Angaben sind keine Pflichtangaben, und Zahlen dazu aus fremden Quellen sind nicht nachprüfbar. Die einzige Pflichtzahl in dieser Richtung ist die Wahrscheinlichkeit des Höchstgewinns an der Einsatzstelle.
Wenn die Funktion den Durchschnitt nicht verändert, stellt sich die Frage, warum sie existiert. Die Antwort hat mit Aufmerksamkeit zu tun und nicht mit Rechnen. Eine Folge einsatzfreier Durchgänge unterbricht den gleichmäßigen Takt und setzt einen Abschnitt, der sich vom übrigen Verlauf abhebt — ein Ereignis innerhalb einer Reihe gleichförmiger Ereignisse.
Genau diese Hervorhebung macht sie für die Erinnerung so wirksam. Nach einem Abend bleibt die Folge im Gedächtnis, während die vielen bezahlten Durchgänge davor und danach verschwimmen. Die Rekonstruktion ergibt dann ein Spiel, in dem solche Abschnitte häufiger vorkamen, als sie tatsächlich vorkamen.
Für die Beurteilung eines Spiels ist dieser Mechanismus wichtiger als jede Zahl, denn er wirkt unabhängig von der Pflichtanzeige. Zwei Spiele mit gleichem Durchschnitt können sehr verschieden in Erinnerung bleiben, und die Erinnerung ist es, die bei der nächsten Auswahl mitentscheidet.
Wer das weiß, kann gegensteuern, und der Aufwand dafür ist gering: während der Sitzung notieren statt hinterher erinnern. Ein Zettel mit Strichen für bezahlte Durchgänge und für Auslösungen genügt, um der eigenen Rekonstruktion etwas entgegenzuhalten.
Der erste Irrtum ist der vom Geschenk. Was in einer Folge zurückfließt, gehört zum Ergebnis eines bezahlten Durchgangs; es ist zeitlich verschoben, nicht zusätzlich. Diese Verschiebung ist der ganze Zauber, und sie kostet nichts extra — bringt aber auch nichts extra.
Der zweite Irrtum ist die Annahme, eine Folge rücke mit jedem erfolglosen Durchgang näher. Das setzt ein Gedächtnis voraus, das in einem Spiel mit zufälligen Gewinnaussichten nicht vorkommen darf. Wie zäh sich diese Vorstellung hält, beschreibt Zufall und Serien.
Der dritte Irrtum ist die Hoffnung, die Folge lasse sich gegen Bezahlung auslösen. In einer in Deutschland erlaubten Fassung ist dafür kein Platz: ein Preis in der Größenordnung mehrerer Einsätze passt nicht in einen Durchgang, der nach § 22a Abs. 7 einen Euro nicht übersteigen darf.
Der vierte Irrtum verwechselt die Funktion mit einem Angebot des Anbieters. Daran hängt mehr als eine Begriffsfrage: an ein Angebot können Bedingungen geknüpft sein, an die Funktion im Spiel nicht. Wer beides vermischt, sucht Bedingungen, wo keine sind, oder übersieht sie, wo welche gelten.
Für dieses Thema ist eine kostenlose Fassung besonders nützlich, weil sich die Funktion dort beobachten lässt, ohne auf eine Auslösung mit eigenem Geld zu warten. Die Beobachtung betrifft Ablauf, Takt und Bedienung — alles Dinge, die nicht am Geld hängen.
Sie hat allerdings eine Grenze, die man kennen muss. Eine Fassung ohne Anmeldung zeigt nichts von dem, was zum Spielkonto gehört: keinen Einzahlungsrahmen, keine Anbindung an die Aufsichtstechnik, keine Abfrage der Sperrdatei. Wer nur die Funktion gesehen hat, hat die Hälfte des Prüfbogens nicht angesehen.
Welche Unterschiede zwischen den Modi bestehen und woran Sie erkennen, in welchem Sie sich befinden, steht unter Demo-Modus. Den vollständigen Bogen, einschließlich der Punkte am Konto, sammelt Spiel prüfen.
Ein letzter Hinweis zur Beobachtung: notieren Sie, was Sie sehen, währenddessen und nicht hinterher. Eine Folge einsatzfreier Durchgänge bleibt besonders gut im Gedächtnis und verzerrt die Erinnerung an den Abend deshalb besonders stark.
Auch wenn eine Folge keinen eigenen Einsatz kostet, bewegt sich das Thema im Bereich des Spiels mit Geld, und dafür gelten Grenzen, die nichts mit einzelnen Funktionen zu tun haben. § 6c sieht ein anbieterübergreifendes Einzahlungslimit vor, im Regelfall eintausend Euro monatlich über sämtliche in Deutschland erlaubten Anbieter hinweg; davon abweichen kann nur der Einzelfall nach einer Prüfung der wirtschaftlichen Leistungsfähigkeit.
Zusammengetragen wird die Summe über das länderübergreifende Aufsichtssystem der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder in Halle an der Saale, technisch betreut von Dataport. Für 2025 sind mehr als sechzig erlaubte Anbieter und rund fünf Millionen registrierte Konten beschrieben; die Anbindung eines Kontos an dieses System ist deshalb ein Unterscheidungsmerkmal und keine Nebensache.
Bei einem Anbieter ohne deutsche Erlaubnis gilt von allem Genannten nichts, und die Teilnahme ist in § 285 StGB strafrechtlich erfasst. Zivilgerichte haben Verluste wiederholt zugesprochen, weil Verträge mit solchen Anbietern nichtig sein können; die Rechtsprechung dazu ist nicht einheitlich, einzelne Fragen liegen beim Bundesgerichtshof.
Erlaubt ist das Spiel mit eigenem Geld ab achtzehn Jahren, und es trägt ein Risiko der Abhängigkeit. Unter 0800 1 37 27 00 berät die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung kostenfrei und auf Wunsch ohne Namen; eine Sperre über OASIS beim Regierungspräsidium Darmstadt wirkt stärker als jede Einstellung und wird frühestens nach drei Monaten auf Antrag aufgehoben. Mehr dazu steht unter Verantwortungsvolles Spielen.
| Gesichtspunkt | Funktion im Spiel | Angebot des Anbieters |
|---|---|---|
| Auslöser | ein Ergebnis im Spiel | eine Entscheidung des Anbieters |
| Wo die Regeln stehen | Spielregeln und Gewinnplan | Bedingungen des Angebots |
| Teil der angezeigten mittleren Quote | ja, gehört zum Spiel | nein, liegt daneben |
| Bedingung für eine Auszahlung | keine zusätzliche | mögliche Vorgabe zum Umsatz |
| Zuordnung zu einem Konto | nein | ja, an das Spielkonto gebunden |
| Gegenstand dieser Seite | ja | nein |
22BET+250 % auf die EinzahlungJetzt spielenRedaktionell nachgespielt · Stand 29.10.2026. Rechtliche Angaben folgen dem Glücksspielstaatsvertrag 2021 und den Veröffentlichungen der Gemeinsamen Glücksspielbehörde der Länder. Angaben zu Angeboten einzelner Betreiber geben deren eigene Darstellung wieder.
Eine Folge von Durchgängen, für die kein eigener Einsatz fällig wird und die durch ein Ergebnis eines bezahlten Durchgangs ausgelöst wird. Sie gehört zum Spiel und steht in den Spielregeln, deren Verfügbarkeit gesetzlich verlangt ist.
Nein. Was dort zurückfließt, ist Teil des Ergebnisses jenes Durchgangs, der die Folge ausgelöst hat, nur zeitlich gestreckt. Ein Angebot des Anbieters ist etwas anderes und hat eigene Bedingungen.
Nein, sie ist in der angezeigten Quote bereits enthalten, weil sie zum Spiel gehört. Was in Folgen zurückfließt, fehlt zwischen den Auslösungen; der Durchschnitt bleibt davon unberührt.
Der Wortlaut enthält an dieser Stelle keine Ausnahme für einsatzfreie Durchgänge. Läuft eine Folge ohne jede Eingabe in sehr kurzen Abständen durch, ist das daher ein Punkt, der im Prüfbogen auffallen sollte.
Nein, das würde ein Gedächtnis des Spiels voraussetzen. Vorgeschrieben sind zufällige Gewinnaussichten, weshalb vorherige Durchgänge die Aussichten des nächsten nicht verschieben.
In einer in Deutschland erlaubten Fassung ist dafür kein Raum. Ein Preis in der Höhe mehrerer Einsätze passt nicht in einen Durchgang, dessen Einsatz nach § 22a Abs. 7 einen Euro nicht übersteigen darf.
Eine allgemeine Angabe dazu gibt es nicht, weil Länge und Ablauf zum einzelnen Spiel gehören und in seinen Regeln stehen. Zahlen dazu aus fremden Quellen sind nicht nachprüfbar.
Weil die Funktion Rückflüsse bündelt: zwischen den Auslösungen passiert wenig, in der Folge viel. Diese Bündelung verändert die Verteilung, nicht aber den Durchschnitt über eine lange Reihe.
In den Spielregeln und im Gewinnplan, die beide aus dem Spiel aufrufbar sein müssen. Dort steht die Bedingung für die Auslösung und die Zuordnung der Ergebnisse zu Vielfachheiten des Einsatzes.
Ja, Ablauf, Takt und Bedienung sind in einer kostenlosen Fassung beobachtbar. Nicht sichtbar sind dort die Merkmale des Spielkontos, etwa der Einzahlungsrahmen oder die Abfrage der Sperrdatei.
Nachgespielt am 29.10.2026 · 18+ · Verantwortungsvolles Spielen